Landei KükenKorn
Landei KükenKorn
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Produktbeschreibung
Produktbeschreibung
Warum Landei KükenKorn?
Landei KükenKorn ist ein Alleinfutter für Küken ab dem ersten Lebenstag. Die fein strukturierte Mischung aus Dinkel, Erbsen, Gerste und Hanfpresskuchen wird ergänzt durch Leinsamen, Blaumohn sowie die Kräuter Oregano, Thymian und Brennnessel. Ganz bewusst ohne Soja, ohne Mais und ohne künstliche Zusätze. Die Rohstoffe stammen überwiegend aus regionalem Anbau.
Für welche Küken geeignet?
Für Küken aller Rassen ab dem ersten Tag bis etwa zur 8. bis 10. Lebenswoche. Danach kannst du auf ein Futter für erwachsene Hühner umstellen, am besten schrittweise über einige Tage.
Fütterung
Bis zur 3. oder 4. Lebenswoche etwa sechs kleine Mahlzeiten am Tag, danach drei Mahlzeiten. Immer frisches Wasser bereitstellen und die Futterkrippe sauber halten.
Passend dazu: Blaumohn und alles für Hühner.
Häufige Fragen
Ab wann kann ich KükenKorn füttern?
Ab dem ersten Lebenstag. Es ist ein Alleinfutter, zusätzliches Futter ist nicht nötig.
Wie oft füttere ich Küken?
Bis zur 3. bis 4. Lebenswoche etwa sechs kleine Mahlzeiten pro Tag, danach drei.
Wann stelle ich auf Hühnerfutter um?
Ab der 8. bis 10. Lebenswoche kann auf ein Futter für erwachsene Hühner umgestellt werden.
Ist Mais oder Soja enthalten?
Nein. KükenKorn kommt ohne Mais, ohne Soja und ohne künstliche Zusätze aus.
Woraus besteht Landei KükenKorn?
Dinkelkörner, Erbsen, Gerste, Hanfpresskuchen, Leinsamen, Calciumcarbonat, Rapsöl, Leinöl, Bierhefe, Biertreber, Blaumohn, Brennnessel, Oregano, Thymian.
Haltbarkeit
6 Monate
Hinweis
Stallhygiene ist gerade für die Gesundheit der Küken sehr wichtig.
Fütterungsempfehlung
Fütterungsempfehlung
Für einen guten Start ins Leben die Küken mehrmals am Tag füttern. • Bis zur 3. / 4. Lebenswoche ca 6 kleine Mahlzeiten pro Tag, danach 3 Mahlzeiten. • Ab der 8 . - 10. Lebenswoche kann auf ein Futter für erwachsene Hühner umgestellt werden. Natürlich immer für frisches Wasser sorgen und die Futterkrippe sauber halten.
Zusammensetzung
Zusammensetzung
Zusammensetzung
Dinkelkörner, Erbsen, Gerste, Hanfpresskuchen, Leinsamen, Cal- ciumcarbonat, Rapsöl, Leinöl, Bierhefe, Biertreber, Blaumohn Brennnessel, Oregano, Thymian,
Zusatzstoffe
10.000 IE Vitamin A (3a672a); 3.000 IE Vitamin D3 (3a671); 30 mg Vitamin E (3a700); 40 mg Eisen-Fe: 40 mg als Eisen (II)-sulfat-Monohydrat (3b103); 8 mg Kupfer-Cu (E 4): 8 mg als Kupfer-(II) -sulfat, Pentahydrat; 100 mg Mangan-Mn: 100 mg als Mangan- (II)-oxid (3b502); 60 mg Zink-Zn: 60 mg als Zink- oxid (3b603); 0,8 mg Jod-J: 0,8 mg als Calciumjodat, wasserfrei (3b202); 0,4 mg Selen-Se (E 8): 0,4 mg als Natriumselenit
Analytische Bestandteile
Rohprotein 18,5 %, Rohfett 18 %, Rohasche 8 %, Rohfaser 7 %; Calcium 2,5 %, Natrium 0,1 %, Phosphor 0,5 %
Technologische Zusatzstoffe
0,9 mg Propylgallat (E310
Zootechnische Zusatzstoffe
25.000 FTU 3-Phytase EC 3.1.3.8 (4a1600) (Natuphos l0000G); Axtra XB 201 (4a15) – 61.000 U Endo-1,4-ß-Xylanase EC 3.2.1.8; 7.600 U Endo-1,3(4)-ß- Glucanase EC 3.2.1.6
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Allgemeines zur Lagerung
Allgemeines zur Lagerung
Feuchtigkeit als Hauptproblem
Es begünstigt:
- Schimmelbildung
- Gärprozesse
- die starke Vermehrung von Milben, Bakterien und anderen Schädlingen
Ursachen für Feuchtigkeit können sein:
- direkte Wettereinflüsse
- große Temperaturschwankungen
- Wärmebrücken, an denen Kondenswasser entsteht
Dieses Mikroklima reicht bereits aus, um das Futter nach kurzer Zeit zu beeinträchtigen oder unbrauchbar zu machen.
Schutz vor Sonne, Wänden und Boden
- nie direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden
- nicht direkt an Betonwänden stehen
-
nicht direkt auf dem Boden lagern
Sonnenlicht lässt besonders Ölbestandteile in Müslis schneller ranzig werden. Beton und Boden speichern Feuchtigkeit, die langsam ins Futter ziehen kann. Beides reduziert Nährstoffe und macht das Futter unter Umständen ungenießbar.
Pferdefutter bleibt am stabilsten, wenn es bei einer durchgehend kühlen Temperatur zwischen 10 und 15 °C lagert.
Angebrochene Säcke richtig aufbewahren
Sobald ein Sack geöffnet wurde, verliert er den ursprünglichen Schutz.
- in verschließbare Futtertonnen oder Kisten umfüllen
- Behälter vorher komplett entleeren und reinigen, idealerweise auch desinfizieren
- schützt zuverlässig vor Mäusen, Ratten, Käfern und anderen Vorratsschädlingen
Regelmäßige Kontrolle der Behälter verhindert, dass sich Schädlinge unbemerkt einnisten.
Mindesthaltbarkeitsdatum beachten
Das MHD sollte bei der Lagerung immer im Blick bleiben.
- älteres Futter zuerst verwenden (First-in, first-out)
- Futter, das über das Datum hinweg oder bei falscher Lagerung verdirbt, kann beim Vermischen „frisches“ Futter kontaminieren
- dadurch steigt das Risiko für Schimmel oder Schädlingsbefall im gesamten Vorrat
Natürlich gesund
Die Gesundheit von Tieren ist eng mit der Qualität ihres Futters verbunden.
Unsere Produkte enthalten ausschließlich natürliche und hochqualitative Rohstoffe aus unserem Vertragsanbau.
Ausgewogene Rezepturen werden durch essenzielle Makro- und Mikronährstoffe, Vitamine und Spurenelemente sinnvoll ergänzt.
Fachwissen, das im Alltag funktioniert
Unsere Rezepturen sind auf unterschiedliche Lebens- und Bedarfssituationen abgestimmt. Mit dem richtigen Futter werden Probleme vermieden, das Tier fühlt sich wohl und bleibt gesund. Auf unser langjähriges Fachwissen können Sie vertrauen.
Durchdacht kombiniert, ohne Überversorgung
Bei allen vitaminisierten und mineralisierten Mischungen entfällt ein weiteres Zufüttern von Mikronährstoffen. So ist eine bedarfsgerechte, ausgewogene und zuverlässige Versorgung sichergestellt.


